Christian Berkel vergibt den Ludwig-Börne-Preis 2017

Die Ludwig-Börne-Stiftung, die mit ihrem Preis hervorragende Leistungen im Bereich Essay, Kritik und Reportage ehrt, hat den Schauspieler Christian Berkel zum Preisrichter gewählt, der in alleiniger Verantwortung über den Preisträger bzw. die Preisträgerin entscheidet.

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Andras Schiff vergibt den Ludwig-Börne-Preis 2016

Die Ludwig-Börne-Stiftung, die mit Ihrem Preis hervorragende Leistungen im Bereich Essay, Kritik und Reportage ehrt, hat den Pianisten Andras Schiff zum Preisrichter gewählt, der in alleiniger Verantwortung über den Preisträger bzw. die Preisträgerin entscheidet.

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Börne-Preis 2015

Jürgen Kaube, der für das Feuilleton zuständige Mitherausgeber dieser Zeitung, erhält den mit 20.000 Euro dotierten Ludwig-Börne-Preis 2015. Der Juror Dan Diner begründete seine Wahl mit dem „herausragenden schriftstellerischen Vermögen" des in der Tradition der Aufklärung stehenden Preisträgers, der „die wissenschaftliche Kultur von Geist und Sache in luzider Klarheit und begriffsnaher Zuspitzung in den öffentlichen Raum" trage.

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Börne-Preis für Florian Illies

Florian Illies erhält in diesem Jahr den mit 20.000 Euro dotierten Ludwig-Börne-Preis. Der Autor verbinde "die Kunst der Beobachtung mit wachem analytischen Blick", urteilte der Schweizer Preisrichter Martin Meyer. Der Preis wurde am 25. Mai in der Frankfurter Paulskirche verliehen.

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Börne-Preis für Peter Sloterdijk

Der Philosoph und Essayist Peter Sloterdijk (65) erhält den Ludwig-Börne-Preis 2013. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 16. Juni in der Frankfurter Paulskirche überreicht.

Der Preisträger wurde von einem einzigen Preisrichter, Hans Ulrich Gumbrecht, bestimmt. Peter Sloderdijk schaffe es regelmäßig, die Öffentlichkeit in "intensive Zustände intellektueller Wachheit" zu versetzen, begründete Gumbrecht seine Wahl.

Verleihung des Börne-Preises in der Paulskirche am 3. Juni 2012

Der Ludwig-Börne-Preis 2012 geht an den Schriftsteller und Essayisten Götz Aly. Wie der Preisrichter, der Leiter des Feuilletons "Der Zeit" Jens Jessen in seiner Laudatio schreibt, erinnert Aly mit seinem freien und glänzendem Stil, seinem Kampf gegen nationale Legenden und Vorurteile, seinem Plädoyer für Freiheit von Bevormundung an Ludwig Börnes Wirken. Mit besonderer Unerschrockenheit hat er in seinen Werken auf die wirtschaftlichen und finanziellen Motive der deutschen Antisemiten aufmerksam gemacht.

Verleihung des Börne-Preises 2011 am 5. Juni in der Frankfurter Paulskirche

Der Ludwig-Börne Preis 2011 geht an den Bürgerrechtler und Essayisten Joachim Gauck.  Wie der Preisrichter und ehemalige deutsche Kulturminister Michael Naumann in seiner Laudatio schreibt, "repräsentiert Gauck mit seinen Reden und Schriften den freiheitlichen Geist all jener in der ehemaligen DDR, die dem repressiven Staat durch ihr politisches Engagement ein Ende bereiteten." Der Börne -Preis erinnert an den Frankfurter Juden Ludwig Börne, der sich in seinen Essays und Reportagen für die Ideale der Revolution von 1848 einsetzte. Er wird im Rahmen einer Feierstunde am 5. Juni in der Frankfurter Paulskirche verliehen und ist mit 20 000 Euro dotiert und gilt als der renommierteste Preis für Essays und Reportagen im deutschen Sprachraum. Zu den Preisträgern zählten bisher u.a. Marcel Reich-Ranicki, Rudolf Augstein, H.M. Enzensberger und Frank Schirrmacher.

6. Juni 2010: Marcel Reich-Ranicki erhält die Ludwig-Börne-Medaille

Mit der Ludwig-Börne-Medaille wird der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki, der vor wenigen Tagen seinen 90. Geburtstag feierte, in der Frankfurter Paulskirche ausgezeichnet. Zu Beginn der etwa zweistündigen Veranstaltung werden Dr. Michael A. Gotthelf für den Vorstand der Börne-Stiftung und Oberbürgermeisterin Petra Roth für die Stadt Frankfurt die Gäste begrüßen. Laudationes auf den Preisträger gibt es von FAZ-Feuilletonchef Frank Schirrmacher, dem Autor und SPIEGEL-Journalisten Henryk M. Broder sowie den TV-Moderatoren Thomas Gottschalk und Harald Schmidt, worauf der Preisträger in einer Dankesrede antworten wird.

Für Journalisten ist eine formlose schriftliche Akkreditierung unerlässlich. Bitte richten Sie diese unter Angabe Ihrer Redaktion, bei freier Tätigkeit unter Vorlage Ihres Presseausweises (Kopie/Scan) und Angabe Ihrer Auftraggeber an den Leiter der Presseabteilung Dr. Thomas Scheben, Tel.: 069 / 212 34640, Fax: 069 / 212 37763, Email: thomas.scheben@stadt-frankfurt.de. Zum Einlass halten Sie bitte Ihren gültigen Presseausweis bereit.

In der Paulskirche gibt es vom Eingang aus gesehen rechts vorne neben der Rednerbühne einen Pressebereich, an dem Sie Platz nehmen können; Platzreservierungen sind indes nicht möglich. Aufgrund der Direktübertragung der Veranstaltung ist Fotografieren nur von diesem abgegrenzten Bereich aus möglich.

Die Live-Übertragung wird vom ZDF ausgestrahlt. Andere Sender bzw. Aufnahmeteams werden nicht zugelassen. Das ZDF gibt für interessierte Sender ein Signal frei; Ansprechpartnerin ist Carolin Klapproth, Tel.: 06131 / 70 5383, Fax: 06131 / 70 5337, Email: Klapproth.C@zdf.de.